Hier ein Paar Impressionen aus der Umgebung von Hollerath
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Das Naturschutzgebiet der Hollerather Narzissenwiese liegt im Tal der Olef oberhalb der Oleftalsperre. Die deutsch-belgische Grenze verläuft entlang des Baches, die größten Narzissenbestände liegen in Belgien. Besonders im April bieten die gelbgetupften Wiesen - auf denen das Pflücken der Blumen selbstverständlich verboten ist - einprächtiges Bild.
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Millionen von Löwenzahnblüten bedecken die Wiesen im weiter unten gezeigten Bild wie ein Teppich. Die Löwenzahnblüte in der Eifel ist etwas ganz besonderes. Die Luft ist hier voll der Düfte zahlloser Blumen und Kräuter und von einer ungeheuren Frische. Besonders dann, wenn Sie von Lärm und Gestank gebeutelt sind, sollten Sie hier einmal so richtig tief durchatmen. Wandern Sie über Höhenzüge, über Felder und durch Wälder. Hören Sie die Ruhe, die Sie umgibt und erfahren Sie die Natur als Ereignis- und Erlebniswelt. Die Eifel ist groß und vielfältig. Hollerath ist ein guter Ausgangspunkt für Ihre Ausflüge.
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Auf der Höhe oberhalb Hellenthals lassen sich ganzjährig Tiere beobachten, die zwar in den Eifelwäldern leben, dem Wanderer aber häufig verborgen bleiben. Schalenwild, wie Hirsch, Reh, Wildschweine und Mufflon, Raubwild wie Fuchs, Luchs, Marder, Wildkatze und Waschbär, werden gezeigt. Berühmt geworden ist das Wildgehege vor allem durch seine einzigartige Greifvogelstation. Täglich finden Flugvorstellungen von Adlern, Bussarden und Falken statt. Für Kinder ist neben dem Streichelzoo auch ein Spielplatz eingerichtet. | ||